SVN München


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Aktuelles

# Neujahrsansprache 2019 am 20.01.2019

Dienstag, 22. Januar 2019 12:41

Verehrte Ehrengäste,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe SVN Sportfamilie,

ich begrüße Sie alle sehr herzlich zum Neujahrsempfang des SVN – auch im Namen der anwesenden Vorstandsmitglieder Christian Pfaffinger, Karl-Richard Schenk, Gertraud Vetter, Maximilian Janicher und auch vom frisch ernannten Ehrenvorsitzenden Norbert Kreitl und dem Ehrenmitglied Gerlinde Lehmpfuhl, langjährige Schatzmeisterin, die uns beide noch aktiv in der Vereinsleitung unterstützen.

Ganz besonders darf ich eine Reihe von Ehrengästen in unserer Mitte begrüßen - wie
-      die Bundestagsabgeordnete Claudia Tausend
-      den Vizepräsidenten im Bayer. Landtag Markus Rinderspacher
-      Stadtschulrätin Beatrix Zurek
-      Stadträtin Verena Dietl, Stellv. Fraktionsvors. und sportpol. Sprecherin der SPD-Fraktion
-      Stadträtin Kathrin Abele, stellv. sportpol. Sprecherin der SPD
-      Stadträtin Ulrike Grimm, sportpolitische Sprecherin der CSU-Fraktion
-      Stadträtin Bettina Messinger – SPD – wohnhaft in Neuperlach
-      Helmut Schmidt Stadtrat SPD und Ehrenmitglied beim SVN
-      BA-Vorsitzender Thomas Kauer
-      Astrid Schweizer – SPD-Fraktionsvors. im BA 16
-      Jürgen Sonneck – von der Leitung des Sportamts LH München

Ehrenmitglieder:

Helmut Baumeister, Wilfried Roth, Max Schweiger, Helmut Schmid – bereits bei den Stadträten begrüßt unsere neuen Ehrenmitglieder – bereits zu Beginn erwähnt:
-      den Ehrenvorsitzenden Norbert Kreitl
-      das Ehrenmitglied Gerlinde Lehmpfuhl

Sponsoren:

Gerald Vogl (System Vogl),
Robert Lob (Steuerberater Lob und Partner), Nick Wittmann
Besondere Sportlerin aus Neuperlach:
Birgit Kober – Siegerin bei den paralympischen Spielen – sie hält seit Jahren in ihrer Disziplin den Weltrekord
Der Neujahrsempfang ist fester Bestandteil des Sportjahres beim SVN
um allen Dankeschön zu sagen - die zum erfolgreichen Vereinsleben beigetragen und uns dabei unterstützt haben.
Wir bedanken uns, dass sie so zahlreich gekommen sind, damit zeigen sie ihre Verbundenheit zum SVN München e.V.. Unser besonderer Dank für die Unterstützung im vergangenen Jahr gilt den Sponsoren und Förderern

  • den ehrenamtlich Tätigen
  • den langjährigen Mitgliedern für ihre Vereinstreue
  • den erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern
  • der Presse, insbesondere der Stadtteilpresse für ihre umfassende Berichterstattung.

Der Neujahrsempfang gibt immer die Möglichkeit, auf Erreichtes des vergangenen Jahres und dann auf kommende Ereignisse und Pläne im neuen Jahr einzugehen. Gerade hierbei brauchen wir wieder eine breite Unterstützung aller Verantwortungsträger und engagierten Freunden des Vereins. Die Mitgliederzahlen haben sich weiter positiv entwickelt. Seit der Eröffnung des Sportparks im Frühjahr 2016 hat der SVN sein attraktives Sportangebot weiter ausbauen können, sodass wir nunmehr bei rund 6.500 Mitgliedern stehen. Und der Anteil an Kinder und Jugendlichen liegt weiterhin bei über 40 %.

Kinder- und Jugendsport hat hohe Priorität beim SVN. Seit der Gründung des Vereins war und ist es eine Verpflichtung für uns. In diesem Sinne haben wir folgende Aktivitäten durchgeführt. Bei der Kindersportschule können wir eine weitere Steigerung von rund 600 auf rund 680 Teilnehmenden in 34 Kursen verzeichnen - an 12 Schulen und Kindergärten sowie in den Sporträumen des SVN. Die Kinder von 3 - 10 Jahren werden spielerisch an die verschiedenen Sportarten herangeführt. Hinzu kommt das Angebot „Sport nach 1“, das wir über sog. Sportarbeitsgemeinschaften organisieren. SAGs finden an 11 Schulen mit 46 Kursen statt. Daran nehmen über 1200 Schüler/innen teil.

Sportarbeitsgemeinschaften (SAG) entstehen in Kooperation zwischen Schule und Sportverein. Die SAGs werden von qualifizierten Übungsleitern bzw. Lehrkräften geleitet und können breiten- oder leistungssportlich orientiert sein. Durchführung von FerienAktivCamps in den Oster-, Pfingst- und Sommerferien. In den insgesamt 5 Wochen, davon jeweils eine Woche an Pfingsten und Ostern, sowie drei Wochen in den großen Ferien, haben rund 300 Kinder im Alter von 6-12 Jahren teilgenommen. Das Sportangebot umfasste neben diversen Ballsportarten wie Handball, Fußball, Tennis und Badminton auch Sportarten, die im Trend sind wie Slackline, Frisbee, Baseball, Trampolin, Parcours, Tanz, Klettern und Bouldern u.v.m, sowie eine wöchentliche Spaßolympiade, ganztätige Betreuung mit Mittagessen zu sozialen Preisen. Neben dem Sportprogramm gab es für die Kinder eine ganztätige Betreuung einschließlich allgemeinpädagogischer Lernelemente sowie die Versorgung mit Essen und Trinken.
Für die Durchführung der FerienAktivCamps gab es auch eine großzügige Förderung durch den Bezirksausschuss.

Erwähnen muss ich aber auch die vielen Angebote in unseren 11 Abteilungen mit Aktionen an Schulen, Turnieren, Schnuppertagen und Sichtungen. Auch im Seniorenbereich haben wir insbesondere im Freizeit- und Gesundheitssport die Angebote weiter ausgeweitet und noch attraktiver gestaltet. Beliebt ist auch das Programm Power50+. Und zum Standard gehört seit Jahren die Beteiligung des SVN an der Messe66 mit rund 4 – 5 Aufführungen für die ältere Generation. In diesem Jahr werden wir auch wieder auf der Messe 66 vertreten sein. Durch unseren SVN Sportpark mit Dreifachhalle, Kletter- und Boulderzentrum konnte das Sportangebot nicht nur ausgeweitet werden. Der Sportpark hat sich für unseren Verein als richtiger Weg im Sportangebot bewährt. Es ist eine innovative und sportfachliche Meisterleistung. Nicht umsonst ist die Sportparkhalle für die Ausrichtung von großen Sportereignissen begehrt. So wird vom 15. – 17. März zum 3. Mal das internationale Kickboxturnier German Open stattfinden mit rund 1000 Sportlern. Aber: Eine eigene Einrichtung bringt auch Arbeit und Verantwortung mit sich. Wer Eigentum hat, muss sich auch um Pflege und Werterhalt kümmern. Hierbei ist der Verein auf die Unterstützung aller Sportlerinnen und Sportler angewiesen, die im Sportpark Spaß und Freude haben.

Ein Punkt bleibt noch zum Sportpark: Beim letzten Neujahrsempfang hat Norbert Kreitl auf die Baukostensteigerung von 9,8 auf 12,8 Millionen hingewiesen, die der Verein selber nicht zu verschulden hatte. Die Ursache sind unsachgemäße Durchführungen von Bauarbeiten und ein Firmenkonkurs. Auch jetzt sind noch nicht alle Probleme vollends behoben. Bevor nicht alle Rechts-Verfahren abgeschlossen sind, kann ein Antrag auf Nachfinanzierung nicht gestellt werden.

Mit einem Generalunternehmer ohne europaweite Einzelausschreibung mit 28 Gewerken wäre es nicht so teuer geworden. Dem Freistaat Bayern und dem BLSV haben wir dies zu verdanken. Unverständlich ist dabei, dass der Freistaat und Kommunen selbst mit Generalunternehmer Baumaßnahmen durchführen. Sportvereinen wird dies aber verboten.

Damit sind wir bei dem Thema Nachfinanzierung: Wenn die Stadt oder der Freistaat selber unverschuldet bei Bauprojekten in nicht vorhersehbaren Kostensteigerungen kommen, dann läuft die Nachfinanzierung automatisch. Bei freien Trägern der Daseinsvorsorge war eine entsprechende Nachfinanzierung bisher nicht möglich. Wir werden diese Benachteiligung mit den Zuschussgebern Landeshauptstadt München und BLSV bzw. Freistaat Bayern besprechen, es muss eine Nachfinanzierung für die tatsächlichen Kosten stattfinden. Die Förderrichtlinien müssen deshalb geändert werden.

Gefreut hat uns eine Initiative von OB Dieter Reiter. Er wandte sich im Januar 2018 an den für Sport zuständigen Staatsminister Joachim Herrmann, um auf die Benachteiligung Münchens bei der Finanzierung von Großprojekten hinzuweisen. Die Bezuschussung der förderfähigen Kosten ist durch Kostenobergrenzen gedeckelt, was zu erheblichen finanziellen Engpässen und einer Benachteiligung von Münchener Sportvereinen führt. Auf Details möchte ich jetzt nicht näher eingehen. Der Oberbürgermeister hatte jedenfalls den Staatsminister gebeten, die Kostenobergrenzen möglichst zeitnah anzupassen. Bis heute, ein Jahr später, ist noch nichts passiert. Wir bitten deshalb die anwesenden Politikerinnen und Politiker, hier ebenfalls tätig zu werden. Es geht schließlich darum, den Münchner Sportlerinnen und Sportlern Sport zu vertretbaren Preisen zur Verfügung zu stellen. Sport gehört zur Daseinsvorsorge und darf nicht unnötig verteuert werden.

Dazu passt ein Vergleich zwischen der LH München und dem Freistaat in Bezug auf die Sportförderung. Die Stadt unterstützte den Sport 2018 mit rund 72 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern stellte für ganz Bayern im gleichen Jahr nur 58 Millionen zur Verfügung und bezeichnet dies auch noch als bisherigen Höchststand der bayer. Sportförderung. Die finanziellen Leistungen, die die Stadt erbringt, bezeugen ein besonderes Bewusstsein für Sport als Daseinsvorsorge und für die ehrenamtlichen Leistungen der Sportvereine. Wir bedanken uns dafür bei allen Verantwortlichen sehr herzlich.

Bevor ich auf ein besonderes Ereignis für den SVN in diesem Jahr zu sprechen komme, ist leider noch ein anderes Thema anzusprechen. Nach dem Stadtratsbeschluss sollte bereits 2015 nicht nur der Sportpark sondern die gesamte Bezirkssportanlage Bert-Brecht-Allee in die Verantwortung des SVN übergeben werden. Dies konnte nicht erfolgen. Die Sanierung der Bezirkssportanlage Bert Brecht Allee ist nach wie vor nicht abgeschlossen. Wie bekannt, hat sich dies verzögert, weil sich die Rasenplätze bis heute nicht in einem vertretbar bespielbaren Zustand befinden. Die Details der unsachgemäßen Sanierung möchte ich Ihnen ersparen. Das Vereinsgebäude ist nach bald 35 Jahren Inbetriebnahme in keinem guten Zustand. Auch hier möchte ich jetzt nicht weiter auf Details eingehen. Unschön ist jedenfalls, dass entgegen den heutigen baulichen Standards bei Sanierungen dem Verein entsprechende gutachterliche Ergebnisse lange Zeit nicht offen gelegt wurden. Insbesondere Gesichtspunkte energetischer Maßnahmen, die Lüftung, Sanitäranlagen und Brandschutz stellen besondere Kostenpunkte dar.

Entscheidend ist jetzt aber, welcher Nachnutzung dieses Gebäude in Teilen zugeführt werden sollte. Dies betrifft den Bereich der ehemaligen Gastwirtschaft im Erdgeschoss einschließlich Lager und Kühlraum im Untergeschoss. Aus sportfachlicher Sicht möchte der SVN hier in Ergänzung zu seinem Sportangebot einen Sportkindergarten errichten. Nach einem Grundsatzbeschluss in den Gremien des SVN wurden entsprechende Umbaupläne erstellt, die die baulichen und fachlichen Anforderungen an einen wirtschaftlich zu betreibenden Sportkindergarten berücksichtigen. Mit Bekanntwerden der Pläne wurde von Seiten der Schützenvereine, die im Untergeschoss des Gebäudes ihre Sporträume haben, versucht, zusätzliche Raumansprüche über politische Einflussnahme durchzusetzen. Und: Das Gerücht wurde verbreitet, dass der SVN die Schützen aus dem Gebäude vertreiben wolle. Das war nie der Fall. Dieses Gerücht und die Ansprüche der Schützen führten dazu, dass mit gewissem Misstrauen dem SVN gegenüber das Sportkindergartenprojekt auf das Erdgeschoss beschränkt werden sollte. Die Stadtratsvorlage zur Erbpachtsregelung war für Dezember 2018 vorgesehen. Sie wurde vom Bildungsreferat auf Eis gelegt.

Mehrmals wurde nachgewiesen, dass eine räumliche Trennung von Schützen- und Kindergartenbereich gegeben ist und dass allein im EG-Bereich aufgrund der Bauraumbeschränkungen kein wirtschaftlicher Betrieb möglich ist. Anstatt gleich städtische Fachleute einzubeziehen, wurde nur versucht, sportpolitisch den Interessen der Schützen mehr Gewicht zuzugestehen als dem Vorhaben, einen Sportkindergarten zu errichten.  Eine alternative Nutzung für das Erdgeschoss wurde dem SVN allerdings auch nicht vorgeschlagen. Für uns kommt auch keine andere Nutzung in Frage. Dieser Standort ist ideal für einen Sportkindergarten. Die Sporthalle und die Sportflächen der Anlage bieten ideale Möglichkeiten. Und für uns kommt es auch nicht in Frage, ein Gebäude in Erbpacht zu übernehmen, von dem der SVN keinen sportlichen Nutzen hat. Wir sind ein Sportverein und keine Hausverwaltung. Wir sehen allerdings nach erneuten Gesprächen mit der Sportbürgermeisterin Christine Strobl und der tatkräftigen Unterstützung unseres Ehrenmitglieds und Stadtrat Helmut Schmid gute Chancen für eine Realisierung. Bürgermeisterin Christine Strobl wird Mitte Februar einen Ortstermin durchführen, an dem alle Beteiligten teilnehmen werden. Sie hat mir selber bestätigt, dass sie unser Projekt aus sozialer und sportpolitischer Sicht nur unterstützen kann.

Zum Abschluss noch etwas Erfreuliches. Ein Geburtstag steht vor der Tür. Am 2. Juni 1969 wurde der SV Neu-Perlach gegründet – von neuen Bewohnern dieses Stadtteils, die für ihre Kinder Sportmöglichkeiten schaffen wollten. Am 1. Juni werden wir im Sportpark die 50-Jahr-Feier ausrichten. Unser Oberbürgermeister Dieter Reiter hat die Schirmherrschaft übernommen und wird auch eine Festrede halten. Alle sportlichen Veranstaltungen in diesem Jahr werden deshalb unter dem Motto „50 Jahre SVN München“ stattfinden. Damit wollen wir deutlich machen, dass der SVN seinem öffentlichen Auftrag, die Bevölkerung vor Ort mit Breitensport zu versorgen, in vollem Umfang nachkommt. Auch die Integration von Flüchtlingen wird im Verein sehr gut umgesetzt und angenommen. Unsere Projekte wurden besonders vom örtlichen Bezirksausschuss finanziell unterstützt. Alle Aktivitäten sind nur möglich durch das Zusammenwirken aller Abteilungen, dem Vereinsrat und dem Vorstand. Der SVN München e.V. braucht seine aktiven und ehrenamtlich tätigen Mitglieder. Nur gemeinsam können wir auch weiterhin erfolgreich sein und ein gutes Sport- und Freizeitangebot anbieten.

Zum Neujahrsempfang gehören noch zwei Dinge:

Erstens ein Dankeschön an alle, die sich engagieren und uns unterstützen – verbunden mit der Bitte, dies auch weiterhin zu tun. Ich wünsche Ihnen allen sowie der SVN Sportfamilie ein erfolgreiches und friedliches Jahr 2019.

Und jetzt Zweitens: Es folgt noch die Würdigung und Danksagung an langjährige Mitglieder, die Würdigung für besondere Dienste im Ehrenamt und sportliche Leistungen.

Bevor wir zur Ehrung der langjährigen Mitglieder und verdienten Sportler kommen, möchte ich an zwei Vereinsmitglieder besondere Urkunden übergeben. Wie Sie alle wissen, haben wir im November einen Wechsel in der Vereinsleitung vollzogen. Norbert Kreitl hat sein Amt als 1. Vorsitzender aufgegeben und Gerlinde Lehmpfuhl ihr Amt als Schatzmeisterin. Beiden ist der Verein zutiefst dankbar für jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit für den Sport. Die Delegiertenversammlung hat deshalb beiden die Ehrenwürde zugesprochen.

Gerlinde Lehmpfuhl zum Ehrenmitglied des SVN,

Norbert Kreitl zum Ehrenvorsitzenden des SVN.

 

Foto NJE 2019

 Der 1. Vorsitzende Kurt Damaschke (rechts im Foto) bedankte sich bei dem Ehrenvorsitzenden Norbert Kreitl (links im Foto) sowie dem Ehrenmitglied Gerlinde Lehmpfuhl (Mitte) für das jahrzehntelange Engagement im Vorstand des SVN.

 

Gerlinde Lehmpfuhl

Sie ist jetzt 21 Jahre Vereinsmitglied, davon rund 20 Jahre mit den Finanzen des Vereins betraut. Zuerst hieß ihr Amt 1. Kassiererin und dann Schatzmeisterin. Seit ihrer Tätigkeit als Kassiererin und Schatzmeisterin war sie federführend für die positive finanzielle Entwicklung verantwortlich. Viele Initiativen in diesem Bereich wurden von ihr angestoßen. Die gesamte Entwicklung des Vereins – Finanzierung des Fitnessstudios, des Sportcenters, des Sportparks sowie weitere Investitionen wie Großinstandsetzungen im Bereich des Vereinsheims – wurden durch die finanziellen Konzepte möglich gemacht. Ihr Engagement auch im Geschäftsstellenbereich, fast jeden Tag Anwesenheit, hat weit über das übliche Maß einer ehrenamtlichen Tätigkeit hinaus stattgefunden. Der SVN hat ihr sehr viel zu verdanken.

 

Norbert Kreitl

In seinen bald 25 Jahren Vereinsmitgliedschaft war er 24 Jahre lang 1. Vorsitzender und damit an der Spitze verantwortlich für die Entwicklung des Vereins. Vorausschauend und mit innovativen Ideen hat er den Verein in eine fortwährende Weiterentwicklung geführt. Die Mitgliederzahl stieg in seiner Amtszeit über die 6000-er Marke.

Durch seine unermüdliche Tatkraft entstand zuerst das Fitness-Studio an der Bayerwaldstraße; am 01.10.2005 konnte das Sportcenter mit 3-fach Tennishalle, Fitness-Studio und Wellnessbereich sowie Geschäftsstelle – nach 3-jähriger Planungszeit und einer Bauzeit von nur 4 Monaten – eröffnet werden.

Im April 2016 wurde dann der Sportpark nach umfangreichen Planungs- und Bauarbeiten in Betrieb genommen. Viele weitere Initiativen in allen Bereichen wurden von ihm angestoßen. Somit kann ein großer Teil unserer Mitglieder in eigenen Räumen trainieren.

Außerdem zählt der SVN München e.V. durch seine Leistungen zu den Vorzeigevereinen im Bereich des BLSV.

Damit hat der SVN ihm sehr viel zu verdanken.

Es folgten die weiteren Ehrungen.


Kurt Damaschke

1. Vorsitzender

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